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			<titleStmt>
				<title>Statistik der Sorben des Königreichs Sachsen – Beschreibung der sächsischen Sorben –
					Evangelisch-lutherische Gemeinden – Die Kamenzer sorbische Gemeinde St. Anna
					(Stadt Kamenz)</title>
			</titleStmt>
			<editionStmt>
				<edition>
					<title>Arnošt Muka – Statistik der Lausitzer Sorben 1886</title>
				</edition>
				<respStmt>
					<persName>Robert Lorenz</persName>
					<resp>Übersetzer und Herausgeber</resp>
				</respStmt>
			</editionStmt>
			<publicationStmt>
				<authority>Sorbisches Institut, Bautzen</authority>
			</publicationStmt>
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				<bibl>Statistika łužiskich Serbow / Ernst Muka. Budyšin 1884–86</bibl>
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    <text>
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			<pb n=""/>
			<head>II. (32. 33.) Die <placeName key="ed_nws_wd1_5fb">Kamenzer</placeName> sorbische Gemeinde
				St. Anna. (Stadt Kamenz.)</head>
			<p> Zur Kamenzer Klosterkirche oder der St. Annenkirche sind folgende Dörfer eingepfarrt: a)
				sorbische: 1) <placeName key="ed_rmb_l1d_yfb">Běła</placeName> (Biehla), 2)
					<placeName key="ed_whd_v1d_yfb">Čornjow</placeName> (Zschornau), 3) Jěžow
				(Jesau), 4) <placeName key="ed_ub1_y1d_yfb">Křidoł</placeName> (Schiedel), </p>
			<pb n=""/>
			<p>5) <placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Němske Pazlicy</placeName> (Deutsch-Baselitz); b)
				deutsche bzw. <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutschte</rs> Dörfer: 6)
					<placeName key="ed_uqk_xcd_yfb">Bambruch</placeName> (Bernbruch, vordem
				Börenbach), 7) <placeName key="ed_oxf_cdd_yfb">Łukecy</placeName> (Hausdorf), 8)
					<placeName key="ed_tln_kdd_yfb">Šumbach</placeName> (Schönbach), 9) <placeName key="ed_kbk_rdd_yfb">Špital</placeName> (Spittel). – Um das Jahr 1750 waren noch
				diese beiden Dörfer eingepfarrt: Petershain und Pěskecy (Piskowitz).</p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_vfm_ry1_v2b">Kirche</rs>: Die ersten sorbischen <rs type="term" key="ed_qhp_wkh_v2b">Gottesdienste</rs> vor der <rs type="term" key="ed_ohg_tjh_v2b">Reformation</rs> erhielten die Sorben wohl in der jetzigen
				Katechismus- oder Begräbniskirche St. Jodokus oder Jobst, dem ältesten Gotteshaus in
					<placeName key="ed_nws_wd1_5fb">Kamenz</placeName>; bald nach der Reformation
				wurde die Klosterkirche mit dem gesamten Kloster von der Verwaltung der Bernhardiner
				in Bechin in <rs type="term" key="ed_rpb_pb2_5fb">Böhmen</rs> der Stadt Kamenz unter
				der Bedingung übergeben, dass im Kloster eine <rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b">Schule</rs> eingerichtet und in der Kirche den Sorben Sorbisch <rs type="term" key="ed_kbv_vyh_v2b">gepredigt</rs> werden solle; und dies geschieht bis auf den
				heutigen Tag. Die Leichenpredigten werden jedoch in der Begräbniskirche gehalten,
				und dies bereits 1848 zumeist auf Deutsch. Bis zum Jahre 1842 hielt man in der
				Klosterkirche vormittags jeden Sonntag nur sorbischen <rs type="term" key="ed_qhp_wkh_v2b">Gottesdienst</rs> ab, am Nachmittag jedoch eine deutsche
				Katechismusauslegung; die <rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutschen</rs> aus
				den Dörfern waren und sind noch der städtischen St. Marienkirche zugewiesen; daher
				sind die sorbischen Prediger der Klosterkirche zugleich auch <rs type="term" key="ed_mcz_hkh_v2b">Diakone</rs> an der deutschen Stadtkirche. Beim großen
				Stadtbrand 1842 ist die Klosterkirche, die im Jahre 1499 errichtet wurde und St.
				Anna geweiht war, aber mit abgebrannt. Bis zum Nauaufbau der Kirche (um die acht
				Jahre) erfolgte der sorbische Gottesdienst in der Neben- und Katechismuskirche. In
				dieser Zeit der Not und Unordnung geschah eine sehr schädliche Veränderung für die
				sorbische Gemeinde. Man beschloss nämlich, dass den Sorben nicht mehr, wie bisher,
				jeden Sonntag, sondern nur noch jeden zweiten Sonntag auf Sorbisch <rs type="term" key="ed_kbv_vyh_v2b">gepredigt</rs> werden solle. Dafür wird an dem Sonntag, an
				dem keine sorbische <rs type="term" key="ed_ojz_jlh_v2b">Messe</rs> ist, in der
				Klosterkirche Deutsch gepredigt. <note place="mBottom" hand="#author">Merkel
					(Erdbeschreibung) schreibt um 1800, ich weiß nicht nach welcher Quelle, dass in
					der Klosterkirche Sorbisch, oft jedoch, besonders in der Fastenzeit, auch
					Deutsch gepredigt wird; Ramming (Kirchenstatistik) schreibt im Jahre 1828
					wieder: hier wird meist nur Sorbisch, manchmal auch Deutsch gepredigt. </note>
				Daneben gibt es noch an allen ersten Feiertagen sorbischen <rs type="term" key="ed_qhp_wkh_v2b">Gottesdienst</rs>, zum Erntedankfest, zur Kirmes und am
				letzten Sonntag des Kirchenjahres und schließlich an allen Feiertagen, die in die
				Woche fallen. Die sorbische <rs type="term" key="ed_l5t_bcp_v2b">Beichte</rs> ist an
				jedem ersten Sonntag im Monat und zudem an jedem ersten Feiertag. – <rs type="term" key="ed_l35_5fk_w2b">Bestattungen</rs>
			</p>
			<pb n=""/>
			<p>in sorbischer <rs type="term" key="ed_agp_nxh_v2b">Sprache</rs> erfolgen auf beiden
				Friedhöfen. <rs type="term" key="ed_t53_gc3_v2b">Trauungen</rs> und <rs type="term" key="ed_fmy_2mh_v2b">Taufen</rs> in sorbischer Sprache erfolgen in der großen
				Stadtkirche, es waren aber um das Jahr 1848 nur wenige sorbisch. Jetzt ist es wohl
				etwas besser, wie auch mit den <rs type="term" key="ed_l5t_bcp_v2b">Beichten</rs>
				seit dieser Zeit eine Verbesserung eintrat; damals hatten die Sorben nur an den
				ersten Tagen der hohen Feste sorbische Beichte und gingen sonst zusammen mit den
				Deutschen zur Stadtkirche St. Marien zum Abendmahl. – Der <rs type="term" key="ed_fnt_3dt_w2b">Konfirmandenunterricht</rs> ist deutsch; doch man achtet
				darauf, dass die sorbischen Konfirmanden den Katechismus auf Sorbisch lernen. – Der
					<rs type="term" key="ed_tzn_xm2_5fb">Missionski Pósoł</rs> wird in der Gemeinde
				nur 11 Mal abonniert.  </p>
			<p> Sorbische <rs type="term" key="ed_pl4_zvz_52b">Prediger</rs> und <rs type="term" key="ed_mcz_hkh_v2b">Diakone</rs>: 17) Michał Konrady, ٭ 1730 in <placeName key="ed_cx5_wbv_sfb">Lauban</placeName>, Sohn eines Tuchmachers, † 1801; 18)
				Karl Erdmann Zier, ٭ 1765 in <placeName key="ed_ssf_345_xfb">Löbau</placeName>,
				Kantorssohn, Zögling des Bautzener <rs type="term" key="ed_jbq_n2v_xfb">Gymnasiums</rs>, 1788 Kantor in <placeName key="ed_nws_wd1_5fb">Kamenz</placeName>, 1801-23; 19) Ernst Božidar Nowak, ٭ 1802 in <placeName key="ed_r3d_fv4_5fb">Malschwitz</placeName>, 1824-1870, 1870 emer., † 1875 in
				der Heilanstalt Lindenhof in Coswig; 20) Ernst Jan Jurij Jakub, ٭ 1839 in <placeName key="ed_nmm_db3_v2b">Bautzen</placeName>, 1870-73, Pfarrer in <placeName key="ed_imw_vls_5fb">Neschwitz</placeName>; 21) Moric Mička, ٭ 1844 in
					<placeName key="ed_sff_2d2_5fb">Milkel</placeName>, 1874-77, Pfarrer in
					<placeName key="ed_i4b_bgd_yfb">Elstra</placeName>; 22) Ernst Kurt Krygaŕ, ٭
				1847 in <placeName key="ed_mqs_gcb_vfb">Purschwitz</placeName>, 1874 Seminarlehrer
				in <placeName key="ed_nmm_db3_v2b">Bautzen</placeName>, 1877-80, Pfarrer in
					<placeName key="ed_sbl_ggd_yfb">Kleinbautzen</placeName>; 23) Jan Pawoł Křižan,
				٭ 1854 in <placeName key="ed_btj_dwv_xfb">Stiebitz</placeName> bei Bautzen, 1881-82,
				Kaplan in <placeName key="ed_edr_k1d_rfb">Göda</placeName>; 24) Ernst Matek (Mättig)
				aus <placeName key="ed_qvz_mgd_yfb">Wawitz</placeName> seit 1883. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b"> Schule</rs>: 1) In <placeName key="ed_whd_v1d_yfb">Zschornau</placeName>: Für Zschornau, <placeName key="ed_ymh_cbd_yfb">Jesau</placeName>, <placeName key="ed_ub1_y1d_yfb">Schiedel</placeName>, 2) <placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Deutschbaselitz</placeName>, 3) <placeName key="ed_uqk_xcd_yfb">Bernbruch</placeName>, 4) <placeName key="ed_rmb_l1d_yfb">Biehla</placeName>,
				5) <placeName key="ed_tln_kdd_yfb">Schönbach</placeName>. – Die <placeName key="ed_kbk_rdd_yfb">Spitteler</placeName> Kinder gehen in die Kamenzer Schule
				und die <placeName key="ed_oxf_cdd_yfb">Hausdorfer</placeName> nach <placeName key="ed_bcr_1hd_yfb">Cunnersdorf</placeName>. – Die <rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b">Schulen</rs> in <placeName key="ed_uqk_xcd_yfb">Bernbruch</placeName> und <placeName key="ed_tln_kdd_yfb">Schönbach</placeName>
				sind deutsch und hatten bereits seit Beginn nur deutschen <rs type="term" key="ed_prd_5dj_w2b">Schulunterricht</rs>. Desgleichen waren in der Schule von
					<placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Deutschbaselitz</placeName> zumindest seit dem
				Beginn unseres Jahrhunderts deutsche <rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs>, demnach kein sorbischer Unterricht. Nur die <placeName key="ed_whd_v1d_yfb">Zschornauer</placeName> Schule hat bis heute sorbische
				Lehrer behalten, sodass man in ihr noch heute <rs type="term" key="ed_scm_njk_w2b">Religion</rs> (wenn auch gering) auf Sorbisch lehrt; auch wurde in den letzten
				Jahren durch die Achtsamkeit des sorbischen Geistlichen sorbisches Lesen aus der <rs type="term" key="ed_yp3_bfg_x2b">Bibel</rs> und dem <rs type="term" key="ed_zy1_x2g_x2b">Katechismus</rs> eingeführt. In <placeName key="ed_rmb_l1d_yfb">Biehla</placeName> ist der jetzige <rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs> auch ein <rs type="term" key="ed_kyq_xrh_v2b">reiner Deutscher</rs>. <note place="mBottom" hand="#author">Während sie hier in
					den sorbischen Schulen keine sorbischen <rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs> haben, sind der sorbischen <rs type="term" key="ed_agp_nxh_v2b">Sprache</rs> mächtige Lehrer in benachbarten deutschen Schulgemeinden in
						<placeName key="ed_gqv_5hd_yfb">Brauna</placeName>, in <placeName key="ed_opc_13d_yfb">Wiesa</placeName> und <placeName key="ed_fys_g3d_yfb">Gelenau</placeName>, wo sie ihre <rs type="term" key="ed_g5n_jq4_v2b">Muttersprache</rs> freilich nicht anwenden können. </note>
			</p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs>: a) in <placeName key="ed_whd_v1d_yfb">Zschornau</placeName>: 1827-58 Matij Kokla, ٭ 1803 in
					<placeName key="ed_ymh_cbd_yfb">Jesau</placeName>; Wylem Reinhard Bähr (Běr), A
				†, seit 1849, ٭ 15. März 1827 in <placeName key="ed_imw_vls_5fb">Neschwitz</placeName>, 1846 Vikar in <placeName key="ed_eby_tyv_xfb">Soculahora</placeName>; </p>
			<pb n=""/>
			<p>b) <placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Deutschbaselitz</placeName>: Friedrich August Jähne, seit
				1880, ٭ in <placeName key="ed_g5j_sjd_yfb">Schönbach</placeName> bei Löbau, <rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutscher</rs>; c) in <placeName key="ed_rmb_l1d_yfb">Biehla</placeName>: Karl Gottlob Scholze, <rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutscher</rs> aus <placeName key="ed_k2b_b1v_xfb">Zittau</placeName>, Mička aus <placeName key="ed_r3d_fv4_5fb">Malschwitz</placeName> (Sorbe), Zarjenk = Säring (Sorbe), Karl Gustav Richter,
				seit 1873, ٭ 28. Nov. 1852 in <placeName key="ed_pkv_bkd_yfb">Ringenhain</placeName>
				bei Wilthen.</p>
			<p> Einwohnerschaft: Die Stadt <placeName key="ed_nws_wd1_5fb">Kamenz</placeName> besaß im
				vorigen Jahrhundert noch weniger sorbische Einwohner als in neuerer Zeit. – Von den
				jetzt <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutschten</rs> Dörfern zählten 1828
				bei Ramming (Kirchenstatistik) <placeName key="ed_uqk_xcd_yfb">Bernbruch</placeName>
				und <placeName key="ed_oxf_cdd_yfb">Hausdorf</placeName> zu den halbsorbischen, nur
					<placeName key="ed_tln_kdd_yfb">Schönbach</placeName> und <placeName key="ed_kbk_rdd_yfb">Spittel</placeName> zu den deutschen. Auf den Dörfern der
				Kamenzer Gemeinde wankt das <rs type="term" key="ed_xhw_5rh_v2b">Sorbentum</rs>
				bereits längere Zeit, am meisten in <placeName key="ed_ymh_cbd_yfb">Jesau</placeName> und <placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Deutschbaselitz</placeName>, noch am wenigsten in <placeName key="ed_whd_v1d_yfb">Zschornau</placeName> und <placeName key="ed_ub1_y1d_yfb">Schiedel</placeName>. In <placeName key="ed_ymh_cbd_yfb">Jesau</placeName>
				reden nur noch die älteren Leute Sorbisch und in <placeName key="ed_g3x_dcd_yfb">Deutschbaselitz</placeName> spricht nur die Gastwirtsfamilie stets Sorbisch, in
				den anderen <rs type="term" key="ed_p3z_krh_v2b">Familien</rs>
				<rs type="term" key="ed_cpd_srh_v2b">mischt</rs> man; das jüngere <rs type="term" key="ed_jgx_4vz_52b">Volk</rs> dieser Dörfer kleidet sich und redet Deutsch nach
				dem Vorbild der deutschen <rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b">Schule</rs>. – In der
				Gemeinde sind 30 <rs type="term" key="ed_cpd_srh_v2b">deutsch-sorbische</rs>
				Familien, davon 27 deutsche Hauswirte und 7 deutsche Hauswirtinnen. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_kl4_vvd_rfb">Familiennamen</rs> (einige): Brězank (deutsch
				Breesang), Čech, Ćipka, Dubrawa (deutsch Dubrau), Hantšak, Hubak, Kokla (deutsch
				Kokel) 2, Mikławš 3, Nowotnik, Nowak 5, Synačka (deutsch Sinnatschke, wohl = Symačk,
				von tschechisch Šimáček), Sćěpank (deutsch Schuppang), Wjelk, Wóslik (deutsch
				Wossling), Wobza 4, Wićaz.</p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_crx_btg_jfb">Gutsnamen</rs>
				<note place="mBottom" hand="#author">Sorbische Güter, Wirtschaften usw. haben
					beinahe in allen sorbischen Dörfern der sächsischen <placeName key="ed_ycd_1m5_xfb">Lausitz</placeName> noch ihre besonderen alten Namen;
					wo ich diese erfahren konnte, seien sie hier mit veröffentlicht. </note>
				(einige): Wjelkec kubło, Kralec k., Serbec k., Hetmanec k., Smolerjec k., Khójnic
				k., Hnacec k., Mětec k., Wićazec k., Sykoric k., Šěrakec k., Brěžkec k., Bělkec k.,
				Wawrjec k., Škowroncec k., Wjackec k., Nowakec k.</p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_wwc_zsz_tfb">Flurnamen</rs> (einige): Wumjeńki, Załučki,
				Słonje, Jabłonki, Symjezory, Podołžinki, Pazhradki, Podnjewki, we Wyhonjach, w
				Kročicach, na mrocy. </p>
			<pb n=""/>	
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    </text>
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