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				<title>Statistik der Sorben des Königreichs Sachsen – Beschreibung der sächsischen Sorben –
					Evangelisch-lutherische Gemeinden – Die Gemeinde Schmölln</title>
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				<edition>
					<title>Arnošt Muka – Statistik der Lausitzer Sorben 1886</title>
				</edition>
				<respStmt>
					<persName>Robert Lorenz</persName>
					<resp>Übersetzer und Herausgeber</resp>
				</respStmt>
			</editionStmt>
			<publicationStmt>
				<authority>Sorbisches Institut, Bautzen</authority>
			</publicationStmt>
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				<bibl>Statistika łužiskich Serbow / Ernst Muka. Budyšin 1884–86</bibl>
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    <text>
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			<pb n=""/>
			<head>XXII. (25.) Die Gemeinde <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>.</head>
			<p> Dörfer: 1) <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Smilna</placeName> (auch Smilnja, Schmölln), 2)
					<placeName key="ed_vvz_xhv_bgb">Nowa Smilna</placeName> (Neu-Schmölln), 3)
					<placeName key="ed_icd_d3v_bgb">Trjechowy</placeName> (auch Trjechow, deutsch
				Tröbigau, zuvor „Trebchen“ geschrieben), 4) <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Zemicy</placeName> (Demitz), 5) <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Tumicy</placeName> (Thumitz).</p>
			<p> Diese Gemeinde hat sich im Laufe unseres Jahrhunderts beinahe ganz <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutscht</rs>. Im Jahre 1848 waren bereits die Dörfer
					<placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>, <placeName key="ed_vvz_xhv_bgb">Neu-Schmölln</placeName> und <placeName key="ed_icd_d3v_bgb">Tröbigau</placeName> verdeutscht bzw. deutsch, <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz und Thumitz</placeName> aber noch sorbisch. – Die
				benachbarte Gemeinde <placeName key="ed_jvf_p4f_rfb">Neukirch</placeName> wurde von
				deutschen Kolonisten gegründet und war daher von Beginn an deutsch. Die Sorben, die
				dort leben, kamen aus sorbischen Gegenden und <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutschen</rs> sich zumeist spätestens in der 2. Generation. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_vfm_ry1_v2b">Kirche</rs>: Noch im Jahre 1848 war jeden
				Sonntag und Feiertag deutsche und sorbische <rs type="term" key="ed_ojz_jlh_v2b">Messe</rs> und dies der Reihe nach einmal deutsch, einmal sorbisch zuerst.
				Später bis zum Jahr 1848 hielt man nur an jedem 2. Sonntag (nämlich am 1. und am 4.
				Sonntag des Monats) einen sorbischen <rs type="term" key="ed_qhp_wkh_v2b">Gottesdienst</rs> ab, und dies vor dem deutschen, zu dem 13-25 Kirchgänger
				kamen, währenddessen die deutsche Messe von 400-500 Seelen besucht wird. Ab Anfang
				1885 wird Sorbisch nur noch an jedem 1. Sonntag im Monat vor der deutschen Messe und
				am 3. Sonntag nach ihr gepredigt, falls Sorben zur Messe erscheinen; ansonsten betet
				der <rs type="term" key="ed_pl4_zvz_52b">Pfarrer</rs> ein stilles Vaterunser und
				geht seiner Wege. Darüber hinaus ist noch an jedem 2. Feiertag der hohen Festtage
				eine sorbische Messe. – Die sorbische <rs type="term" key="ed_l5t_bcp_v2b">Beichte</rs> findet im Jahr dreimal, die deutsche zwanzigmal statt. 1885 waren
				unter 1664 Beichtgängern 83 sorbische (8 mehr als 1883). – Der <rs type="term" key="ed_dsn_fq2_z2b">Konfirmationsunterricht</rs> ist bereits seit Langem nur
				deutsch. Zu Ostern 1884 war unter 40 Konfirmanden ein sorbisches Kind aus der
					<placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitzer</placeName> Schule, 1850 waren es noch
				drei sorbische. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_pl4_zvz_52b">Pfarrer</rs> (bisher alles Sorben): 13) Křesćan
				Bohusław Zymor (Sommer), ٭ 1726 in <placeName key="ed_krs_fhs_5fb">Uhyst am
					Taucher</placeName>, hier Pfarrer 1752-1813 († 19. August 1813); 14) Jan Karl
				August Rejda (Räde), ٭ 1786 in <placeName key="ed_qrr_jjv_bgb">Cannewitz</placeName>
				bei Göda, 1811 hier Vertretung, 1813 Pfarrer, 1817 Diakon in <placeName key="ed_edr_k1d_rfb">Göda</placeName>, 1836 Pfarrer dort, † 28. November 1858;
				15) Handrij Palman (Pallmer), ٭ 1788 in <placeName key="ed_eyq_kfq_yfb">Bederwitz</placeName> bei Großpostwitz, 1813 Hilfsprediger in <placeName key="ed_w5h_4x5_zfb">Gröditz</placeName>, hier Pfarrer 1817-1862 </p>
			<pb n=""/>
			<p>(† 8. September 1862); 16) Jan August Sykora (Sickert), ٭ 17. September 1835 in <placeName key="ed_r3d_fv4_5fb">Malschwitz</placeName>, hier Pfarrer seit dem 10. Mai 1863. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b">Schule</rs>: 1) Kirchschule in <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>: Dörfer 1-3. – 2) Schule in <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName>, gegründet 1845: Dörfer 4, 5 und
					<placeName key="ed_db3_jmq_yfb">Brězyšćo</placeName> (Birkerode), ein Dorf der
				Gemeinde Gaußig. – In beiden zwei <rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs>;
				die Ersten waren bisher immer sorbischer, die Zweiten aber deutscher Geburt. – In
				beiden Schulen wird nur auf Deutsch unterrichtet, in der <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmöllner</placeName> hat der sorbische Unterricht wohl
				schon vor 50 Jahren oder früher aufgehört, falls dort überhaupt jemals welcher war,
				in der <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitzer</placeName> jedoch erst in den
				letzten 10 Jahren. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_lwf_bx1_v2b">Lehrer</rs>: 1) in <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>: 1) Jan Rybak 1744-65, 2) Handrij
				Rychtaŕ 1765-67, 3) Jan Jurij Fryča aus <placeName key="ed_wgb_p32_5fb">Wilthen</placeName>, zuerst in <placeName key="ed_ugh_kll_1gb">Pohla</placeName>, hier 1767-1804, 4) Jan Wićaz (Lehmann), ٭ 1783 in <placeName key="ed_jww_mlv_zfb">Kirschau</placeName>, 1804-51, † hier als Emeritus am 8.
				Januar 1857, 5) Karl August Cybla (Zwiefel), ٭ 1. August 1818 in der <placeName key="ed_gxb_qxv_xfb">Seidau</placeName>, 1839 dort Hilfslehrer, 1842 zweiter
				Lehrer in <placeName key="ed_fmt_2wz_52b">Großpostwitz</placeName>, seit 1851 hier
				Lehrer und Kantor; - 2) in <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName>:
					<persName key="ed_icn_5kv_bgb">Jan Bohuwěr Mučink</persName>, ٭ 1821 in
					<placeName key="ed_z3z_2qt_zfb">Nechen</placeName> bei Löbau, 1843 Vikar in
					<placeName key="ed_hkb_5l2_5fb">Klix</placeName>, <placeName key="ed_db3_gb2_5fb">Baruth</placeName> und <placeName key="ed_sr1_nkv_bgb">Bolbritz</placeName>, 1844 Hilfslehrer in <placeName key="ed_imw_vls_5fb">Neschwitz</placeName>, hier seit 1845 bis heute, Besitzer von 2
				Landwirtschaftsmedaillen, bekannter sorbischer und deutscher <rs type="term" key="ed_kvh_cpj_w2b">Schriftsteller</rs>. </p>
			<p> Einwohnerschaft: Nach Bezeugen des Schmöllner <rs type="term" key="ed_pl4_zvz_52b">Pfarrers</rs> waren die Dörfer <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>, <placeName key="ed_vvz_xhv_bgb">Neu-Schmölln</placeName>
				und <placeName key="ed_icd_d3v_bgb">Tröbigau</placeName> stets deutsch (das heißt in
				unserem Jahrhundert); jedoch wohnten dort 1884 immer noch an die 50 Sorben (zumeist
					<rs type="term" key="ed_vcw_xlh_v2b">Dienstleute</rs> und <rs type="term" key="ed_rfk_rz1_v2b">Arbeiter</rs> oder durch Heirat ins Dorf gelangte
				Menschen); <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz und Thumitz</placeName> aber,
				früher zwei kleinere sorbische Bauerndörfer, haben sich erst seit der Gründung der
				Sächsisch-Schlesischen <rs type="term" key="ed_oh2_dzm_z2b">Eisenbahn</rs> (um 1850)
				zu <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutschen</rs> begonnen, wandelten sich
				mit der Zeit in <rs type="term" key="ed_evy_m1m_z2b">Industriedörfer</rs> und
				vergrößerten sich durch den Zuzug vieler <rs type="term" key="ed_ovm_nwh_v2b">fremder</rs>
				<rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutscher</rs>, Italiener und <rs type="term" key="ed_vhf_xz1_v2b">Tschechen</rs>; diese arbeiten in den nahen
				Granitsteinbrüchen und in der großen Demitzer <rs type="term" key="ed_c5k_dv1_v2b">Glashütte</rs>. Seit jener Zeit <rs type="term" key="ed_cpd_srh_v2b">mischten</rs> sich die Ehen, in ihnen sprach man Deutsch und die Kinder lernten
				kein Sorbisch; dadurch und durch den ständigen Umgang mit diesen <rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutschen</rs> haben sich die Sorben in <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName> immer mehr <rs type="term" key="ed_vxb_rvz_52b">verdeutscht</rs>, obgleich man dort noch mehr als 80
				erwachsene Sorben findet; auch die Kinder der sorbischen Familien sprechen beinahe
				alle Deutsch, schon bevor sie in die <rs type="term" key="ed_jff_vv1_v2b">Schule</rs> eintreten. Zu den sorbischen <rs type="term" key="ed_p3z_krh_v2b">Familien</rs> zählen in <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName>
				noch: Jan Jenč (ein Müller), Łowka, Kejžor, die Witwe Žurowa auf Žurs Gut (ihr
				Ehemann hieß aber Jurij Rječk), </p>
			<pb n=""/>
			<p>Harnap sen., Biermann (d.i. Běr). In <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Thumitz</placeName> gibt
				es zwar einige altsorbische Familien, aber unter ihnen ist kein angesehener <rs type="term" key="ed_mwk_vy1_v2b">Bauer</rs> und Wirtschaftsbesitzer; nur in drei
				Familien redet man stets Sorbisch (eine hat keine Kinder). Auch in <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName> herrscht noch in drei Familien die
				sorbische <rs type="term" key="ed_agp_nxh_v2b">Sprache</rs>. Ansonsten sprechen die
				Sorben der Schmöllner Gemeinde nur untereinander Sorbisch und wenn sie in sorbische
				Gegenden kommen. Der Herr <rs type="term" key="ed_pl4_zvz_52b">Pfarrer</rs> beendet
				seinen Bericht mit den Worten: „Fuit Ilion, fuimus Troes!“ </p>
			<p> Wirtschaft: In <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName> ist eine große <rs type="term" key="ed_c5k_dv1_v2b">Glashütte</rs> mit über 100 <rs type="term" key="ed_rfk_rz1_v2b">Arbeitern</rs>, weiterhin 6 Güter, 7
				Kleinbauernwirtschaften, 3 <rs type="term" key="ed_owl_lv1_v2b">Mühlen</rs>, 2
				Schmieden, 1 Schenke, 1 Restaurant, 3 Kramläden, 3 Tischler, 23 <rs type="term" key="ed_z22_wy1_v2b">Häusler</rs> und eine große Schar von Steinbrucharbeitern.
				– In <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Thumitz</placeName>: 1 <rs type="term" key="ed_yyb_s4h_v2b">Rittergut</rs>, 1 Bauerngut mit Gasthof, 1 Mühle, 1
				Schmied, 1 Schankwirt und Fleischer, 12 Kleinbauernwirtschaften und 11 <rs type="term" key="ed_z22_wy1_v2b">Häusler</rs>.</p>
			<p> Geselligkeit: In der Gemeinde sind 7 <rs type="term" key="ed_ygz_bsz_tfb">Vereine</rs>: Der
				Gesang- und der Kriegerverein sowie der Verein für allgemeine Bildung in <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName>, der Turn- und der Gesangsverein in
					<placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName>. In ihnen ist hier und da
				auch ein Sorbe, das Gespräch ist aber vollständig deutsch. – Weiter gibt es in
					<placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName> den <rs type="term" key="ed_ygz_bsz_tfb">Landwirtschaftsverein</rs> mit 75 Mitgliedern (darunter 10
				Sorben) und in <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Thumitz</placeName> den Imkerverein
				mit 30 Mitgliedern (darunter 9 Sorben). Darin vernimmt man manchmal auch ein
				sorbisches Wörtlein. </p>
			<p> Stiftung: Połlankec Stiftung: 1) aus ihr erhalten die <rs type="term" key="ed_uv1_51b_v2b">armen</rs> Kinder von <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz und
					Schmölln</placeName>jede Weihnacht eine Bescherung; - 2) jedes Jahr erhält eine
					<rs type="term" key="ed_uv1_51b_v2b">arme</rs>
				<rs type="term" key="ed_hzy_hc3_v2b">Braut </rs>aus <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName> eine schöne Aussteuer; - 3) das Legat von zusammen 25.000
				Mark für die armen Einwohner der vier Gemeindedörfer. – Die Familie Połlank war
				sorbisch und besaß die <rs type="term" key="ed_bh1_rz1_v2b">Schenke</rs> in Demitz. </p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_kl4_vvd_rfb">Familiennamen</rs> der Sorben (neben den
				bereits erwähnten aus <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName>): Łahoda,
				Smók, Hantuš, Pětř, Mučink, Handrik, Piwarc.</p>
			<p>
				<rs type="term" key="ed_wwc_zsz_tfb">Flurnamen</rs>: Zwischen <placeName key="ed_mbj_vmf_yfb">Schmölln</placeName> und <placeName key="ed_yhn_gnt_zfb">Demitz</placeName> die Quelle und der Brunnen „Klonowka“ auf der
				Schmölln-Demitzer Schanze, die einst eine Opferstätte war, jetzt aber ein riesiger
				Steinbruch ist, in dem an die 150 Menschen Granit brechen und hauen. Diese Schanze
				nennen die Deutschen „Rodschken“ und danach die Sorben zumeist Hročka oder Hrodźki
				anstelle von Hrodźiško. – „Drehhahn“ heißt ein Waldstück bei <placeName key="ed_vvz_xhv_bgb">Neu-Schmölln</placeName>, d.i. sorbisch „Drjewjan“. – Bei
					<placeName key="ed_bpl_yg4_v2b">Wölkau</placeName> ist eine Flur mit dem Namen
				„Łupno“ (deutsch Laupe), vor einigen Jahren noch Gebüsch. – Smolica und Trjechowka
				heißen Bächlein, die von den Demitzer Bergen kommend sich bei <placeName key="ed_pgj_bnv_bgb">Spittwitz</placeName> vereinen und danach „Čornica“
				(Schwarzwasser) heißen; vor ihrem Zusammenfluss gesellt sich ihnen unterhalb von
					<placeName key="ed_bpl_yg4_v2b">Wölkau</placeName> noch das Bächlein </p>
			<pb n=""/>
			<p>„Slěbornička“ hinzu, an welchem oberhalb von Wölkau auf <placeName key="ed_axv_5g4_v2b">Bischofswerda</placeName> zu die „Slěborničanski młyn“ (deutsch Schliefermühle)
				liegt. – „Lusche“ (d.i. łuža) sagen die <rs type="term" key="ed_hzf_rv1_v2b">Deutschen</rs> zu den Pfützen, die nach dem Regen auf dem Weg stehen. </p>
			<pb n=""/>
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    </text>
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